BZL-News



Weiterbildung chinesischer Berufsschullehrer

LHC
Eine Gruppe chinesischer Berufsschullehrer informierte sich im Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnische Berufe in Lauterbach. Begleitet wurde die Gruppe wurde von einem Mitarbeiter der Hessischen Landesstelle für Technologiefortbildung.
Die Hessische Landesstelle für Technologiefortbildung führt im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie weiteren Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit Fortbildungsprogramme für Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Elektrotechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie, Erneuerbare Energien und Umwelttechnik sowie Bildungsmanagement durch.
Im BZL gestaltete Dipl.-Ing. Robert Fölsing das Tagesseminar. Nach der Begrüßung referierte Fölsing vor den Besuchern aus Fernost über die Organisation und den Lehrbetrieb im Bildungszentrum und dessen weiterer Partnereinrichtungen in Deutschland, die mit dem BZL Lauterbach im Kompetenznetzwerk ELKOnet verbunden sind.
Das duale Ausbildungssystem in Deutschland verdeutlichte den Besuchern, dass sich aus der Kombination Ausbildungsbetrieb und Berufsschule ein hohes Maß an Qualität ergibt. Die Kompensation der Ausbildungsdefizite wird durch spezielle technische Abläufe in Ergänzung der überbetrieblichen Ausbildung im BZL gewährleistet. Ein Rundgang durch die Räumlichkeiten sowie eine Einweisung in die Methodik und Didaktik der Ausbildung, rundeten den fachlichen Teil des Besuches ab. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von der engen Verzahnung von Theorie und Praxis in den Aus- und Weiterbildungslehrgängen des BZL Lauterbach.
Nach gemeinsamer Verköstigung durch die BZL-Küche wurden die Gäste wieder verabschiedet.


Meisterprüfung im BZL-Lauterbach sichert beruflichen Aufstieg

MET18
Vordere Reihe von links: Tobias Spatz (Waldaschaff), Benjamin Röczey (Solms), Jan Hartmut Sandmüller (Homberg), Thomas Anders (Antriftal) Mittlere Reihe von links: Alexander Schaaf (Roth), Christian Spors (Bruchköbel), Michael Bittner (Alsfeld), Marcel Bechtold (Schotten)
Obere Reihe von links: Georg Roth (Dozent-BZL), Max Tartter (Lambsheim), Christian Schwappach (Kalbach), Christian März (Obergrenzebach), Christian Meisel (Ortenberg), Tobias Blumberg (Kronberg im Taunus),
es fehlen: Jens Uwe Dauselt (Manderbach), Stephan Bertermann (Steinbach),
Die berufliche Karriere ist für die Teilnehmer des Meistervorbereitungskurses auf Grund der bestandenen Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk mit Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik gesichert. Die neu erworbene Handlungskompetenz schafft ein sicheres Fundament für die berufliche Zukunft der Teilnehmer. Für das Elektrohandwerk stehen damit neue qualifizierte Fachkräfte mit Führungskompetenzen zur Verfügung.
Das selbstständige und eigenverantwortliche Führen eines Betriebes, die Übernahme von Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und Personalentwicklung ist durch das Ablegen der Meisterprüfung vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden ermöglicht. Auch die Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen ist durch die bestandene Meisterprüfung erlangt und bietet die Möglichkeit, dem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken.
Das BZL-Team gratuliert den neuen Meistern der Elektrotechnik zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute.
Weitere Informationen zur Meisterausbildung und sonstigen Lehrgängen sind hier oder direkt beim Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach unter der Rufnummer 06641/91170 zu erhalten. Der nächste Meistervorbereitungskurs als Vollzeitmaßnahme beginnt für die Meisterprüfungsteile III (Buchführung, Recht- und Wirtschaftkunde) und IV (Berufs- und Arbeitspädagogik) am 2. Januar 2012. Die Teile III und IV sind für alle Handwerksberufe geeignet. Anfang März 20112 beginnen die Teile I (Fachpraxis) und II (Fachtheorie) für die Meistervorbereitung im Elektrotechniker Handwerk im Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik.


DBA – eine gute Adresse für praxisorientierte Bildung

MET18
Willy Karl, Thomas Pilger – Christiani Verlag Konstanz, Siglinde Foidl-Dreißer – UPGRADE Fortbildung für Ausbilder GmbH München,
Dr. Jürgen Jarosch – Geschäftsführer ETZ Stuttgart, Stefan Eisenbach – Geschäftsführer BZL Lauterbach
Erstmalig in der Geschichte des Bildungs- und Technologiezentrums für Elektro- und Informationstechnik e.V. Lauterbach (BZL) fand am 23. Nov. 2011 eine Präsidiumssitzung der Deutschen Berufsausbilder Akademie (DBA) in den Räumen des BZL statt. Im Rahmen dieser Sitzung wurde von der Deutschen Berufsausbilder Akademie (DBA) die entsprechende Genehmigung erteilt, als Außenstelle der DBA zu fungieren. Dies bedeutet für das BZL Lauterbach wieder einen Schritt durch Qualität den Unternehmen in Hessen und über die Grenzen Hessens hinaus als Partner mit der entsprechenden Fachkompetenz in Sachen Aus- und Weiterbildung zu begegnen.
Die Qualifizierung der Ausbilder wird im Hinblick auf die demographische Entwicklung und die damit verbundene Akquise um die „Azubis” in Zukunft immer wichtiger werden – so Stefan Eisenbach, Geschäftsführer im BZL Lauterbach.
Die DBA – gegründet im Jahr 1974 – versteht sich als Akademie des Bundesverbandes Deutscher Berufsausbilder e.V. Sie hat sich deren Verbands-, Gesellschafts- und Bildungspolitische Philosophie zu Grunde gelegt und steht für qualifizierte Ausbildung der Ausbilder und genießt bundesweite Reputation. DBA-Präsident Thomas Pilger (auch Leiter der Christiani Akademie Konstanz) überreichte Stefan Eisenbach die Zulassungsurkunde.
Die Deutsche Berufsausbilder Akademie bietet Unterstützung in praxisorientierten Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Berufsausbilder, Weiterbildner und Berufstätige an. Die Aufgaben und Ziele finden sich in der Zusammenarbeit und Pflege eines Meinungs- und Erfahrungsaustausches mit Berufsverbänden und anderen Organisationen, mit öffentlichen und privaten Institutionen, Schulen und Hochschulen. Die besonderen Aspekte der Berufsweiterbildung stehen ebenfalls im Vordergrund. Ferner soll durch selbstgestellte Forschungsaufgaben, Ausstellungen, Vorträge, Seminare und gezielte weiterbildende Studiengänge eine umfassende Förderung der Berufsausbilder und Weiterbilder erfolgen.
Die Außenstelle des BZL Lauterbach wird künftig die DBA in Ihren Aufgaben und gesetzten Zielen umfassend unterstützen.


KNX/EIB Zertifikatsprüfung im BZL-Lauterbach bestanden

MET18
Bild vorne von links: Tobias Spatz (Waldaschaff), Michael Bittner (Alsfeld), Jan Hartmut Sandmüller (Homberg), Thomas Anders (Antriftal), Jens Uwe Dauselt (Manderbach),
Bild mitten von links: Christian Spors (Bruchköbel), Stephan Bertermann (Steinbach), Marcel Bechtold (Schotten), Tobias Blumberg (Kronberg im Taunus), Gerhard Schreiner (KNX zertifizierter Ausbilder - BZL)
Bild oben von links: Werner Schaffarzik (KNX zertifizierter Ausbilder - BZL), Christian Schwappach (Kalbach), Max Tartter (Lambsheim), Christian März (Obergrenzebach), Benjamin Röczey (Solms), Christian Meisel (Ortenberg), es fehlt: Alexander Schaaf (Roth)
Im BZL-Lauterbach ist das KNX/EIB-Grundseminar mit Zertifikatsprüfung ohne zusätzliche Kosten für die Teilnehmer in den Vorbereitungskurs auf die Meisterprüfung zum Elektrotechnikermeister integriert.
Die Teilnehmer des Meistervorbereitungskurses MET 18 haben diese Zusatzqualifikation mit Erfolg abgelegt und stehen dem Markt als geprüfte Fachkräfte für die weltweit standardisierte KNX/EIB-Gebäudesystemtechnik zur Verfügung.
Neuzeitliche Technologien wie die KNX/EIB-Gebäudesystemtechnik bieten die Möglichkeiten, dass über eine Zweidrahtbusleitung vielfältige Funktionen in der Beleuchtungstechnik, der Jalousietechnik, der Heizungsregelung, der Gebäudeüberwachung und der Übertragung von Mess- und Visualisierungsinformationen möglich sind. Weitere Vorteile dieser Gebäudesystemtechnik bestehen darin, dass weltweit über 200 Hersteller elektrotechnischer Geräte und Systeme diese Technik als Standard verwenden.
Das nächste KNX/EIB-Grundseminar mit Zertifizierungsprüfung findet vom 12.12. - 16.12.2011 im BZL-Lauterbach statt. Nähere Informationen erhalten Sie hier oder unter der Rufnummer 06641/91170.


Weiterbildung chinesischer Berufsschullehrer im BZL Lauterbach

VFL
Eine Gruppe chinesischer Berufsschullehrer informierte sich im Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnische Berufe in Lauterbach. Die Gruppe wurde begleitet von einem Mitarbeiter der Landesstelle Hessen, einer Institution der Entwicklungszusammenarbeit des Landes Hessen.
Im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums (HKM) und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung werden Fach- und Führungskräfte der beruflichen Bildung aus Entwicklungs- und Schwellenländern in den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik und Bildungsmanagement fortgebildet.
Im BZL gestaltete Dipl.-Ing. Robert Fölsing das Tagesseminar. Nach der Begrüßung referierte Fölsing vor den Besuchern aus Fernost über die Organisation und den Lehrbetrieb im Bildungszentrum und weiterer Partnereinrichtungen in Deutschland, die mit dem BZL Lauterbach im Kompetenznetzwerk ELKOnet zusammenarbeiten.
Das Duale Ausbildungssystem in Deutschland verdeutlichte den Besuchern, dass sich nur in der Kombination durch Ausbildungsbetrieb und Berufsschule ein hohes Maß an Qualität der Mitarbeiter generiert. Kenntnisse über Ausbildungsnischen und spezielle technische Abläufe werden in Ergänzung durch überbetriebliche Ausbildung im BZL gewährleistet. Ein Rundgang durch die Räumlichkeiten, sowie eine Einweisung in die Methodik und Didaktik der Ausbildung, rundete den fachlichen Teil des Besuches ab. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von der engen Verzahnung der Theorie und Praxis in den Aus- und Weiterbildungslehrgängen des BZL Lauterbach.
Eine Führung durch Lauterbachs Altstadt rundete das Tagesprogramm ab, insgesamt konnten die Gäste auf einen abwechslungsreichen und informativen Besuch im BZL Lauterbach zurückblicken.


Erfolgreicher Start für Projekt „Passgenaue Vermittlung“
Martin Luther King Schule aus Kassel im BZL Lauterbach

Das Projekt, Passgenaue Vermittlung „Ausbildungswilliger Jugendlicher“, war für die verantwortlichen Lehrkräfte der 64 Schüler und Schülerinnen der Einjährigen Höheren Berufsfachschule für Wirtschaft, der Martin Luther King Schule aus Kassel, Grund genug sich intensiv mit diesem Projekt zu beschäftigen.
Unter der fachkundigen Leitung der betreuenden Berufsschullehrerinnen startete das mehrtägige Projekt mit Selbstpräsentationen, Training, Videoaufzeichnung und Analyse, sowie Teamübungen und Erlebnispädagogischen Trainings im Ausbildungszentrum „BZL-Berghaus“. Der Praxisteil, Testen von bis zu 4 Berufsfeldern nach Wahl, fand dann als „Lebende Werkstatt“ im Bildungszentrum selbst statt. Hier hatten die Jugendlichen die Auswahl in den Bereichen – Automatisierung / Elektro / Metall / Informatik / Friseur / Küche –, um einen Einblick in die Berufe zu bekommen. Alle Teilnehmer haben noch keinen Ausbildungsvertrag und können das vom BZL Lauterbach erstellte Fähigkeitsprofil, für Ihren Berufswunsch, der Bewerbung beilegen; wichtig für den potenziellen Ausbildungsbetrieb.
Im Oktober beginnt für die Schüler dann ein 3 wöchiges Praktikum in Unternehmen gewerblicher oder kaufmännischer Ausrichtung. Für die Schüler ist die Auswahl der betrieblichen Bereiche in Unternehmen dann nicht mehr anonym, haben sie doch im BZL Lauterbach eine fundamentale Basis kennen gelernt die ihren Berufswunsch unterstützt.
Der Direktor der Martin Luther King Schule, Herr Studiendirektor Heinz Franzbach, zeigte sich bei seinem Besuch sehr interessiert und signalisierte dem Geschäftsführer des BZL Lauterbach, Herrn Stefan Eisenbach, dass hier ein wichtiger Markstein in der Berufsfindung der Jugendlichen gelegt wird und seine Schule weiterhin engen Kontakt mit dem BZL Lauterbach halten wolle. Räumliche Entfernungen Kassel - Lauterbach spiele hier eine wohl untergeordnete Rolle, sehe man doch den zu erwarteten Erfolg einer zugeschnittenen und passgenauen Vermittlung.
Stefan Eisenbach sprach sich noch einmal positiv über die Entscheidung des ZDH (Zentralverband des Deutschen Handwerks ) aus, dass das BZL Lauterbach mit dieser elementaren und wichtigen Aufgabe beauftragt wurde.


BZL Lauterbach erhält Zuschlag für neues Projekt des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH)

VFL
Geschäftsführer Stefan Eisenbach (links), Stefan Altstadt (2. v. rechts) und Petra Stenger (rechts)
Das BZL Lauterbach, vertreten durch Geschäftsführer Stefan Eisenbach, nahm den Zuschlag für das Projekt ‚Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbiildungswillige Unternehmen’ gerne entgegen. Das BZL Lauterbach ist mit seinen fachlich geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Bindeglied zwischen Jugendlichen, die noch ohne Ausbildungsplatz sind und ausbildungswilligen Betrieben. Handwerksbetriebe aller Gewerke sind dabei angesprochen. Diese Vermittlungstätigkeit soll dem Fachkräftemangel entgegen wirken. Dabei ist es wichtig unsere ländliche Region zu berücksichtigen, damit auch dem demographischen Wandel begegnet werden kann. Der Erstkontakt mit den Jugendlichen und die Ermittlung der Fähigkeiten und Kompetenzen der Bewerber wird vom BZL übernommen, des Weiteren wird ein Bewerbungstraining durchgeführt. Praktikum, Probearbeit und am Ende ein Ausbildungsvertrag sind die gewollten Ergebnisse. Einen weiteren Vorteil für einen ausbildungswilligen Betrieb ist der Wegfall der eher „lästigen” Vorarbeit, wie Stellenausschreibung, Selektion der Bewerbungsunterlagen, Vorstellungsgespräche usw. Dies alles wird von den fachkompetenten Mitarbeitern übernommen und der Unternehmer hat Freiraum für andere betriebliche Aufgaben.
Das Projekt selbst bedeutet für unvermittelte Jugendliche eine enorme Chance einen Ausbildungsplatz zu erhalten; vielleicht sogar in einem Ausbildungsberuf, an den sie/er noch nicht gedacht hatte.


Erfolgreiche Meisterprüfung im BZL-Lauterbach

Dem Elektrohandwerk stehen neue Führungskräfte zur Verfügung. Mit der bestandenen Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk mit Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik haben die Teilnehmenden des BZL-Meistervorbereitungskurses MET 17 und der Abendschule Gießen ein sicheres Fundament für ihre berufliche Zukunft geschaffen. Hoch qualifiziert und mit umfangreichen Handlungskompetenzen ausgestattet können nun neue Aufgaben bewältigt werden. Vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden haben meisten Absolventen gezeigt, dass Sie in Zukunft befähigt sind, einen Betrieb selbstständig und eigenverantwortlich zu führen, Leitungsaufgaben in den Bereichen der Elektro-Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und Personalentwicklung optimal wahrzunehmen und die Ausbildung von Lehrlingen ordnungsgemäß durchzuführen. Das BZL-Team gratuliert den neuen Meisterinnen und Meistern der Elektrotechnik zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute.
Weitere Informationen zur Meisterausbildung und sonstigen Lehrgängen sind hier oder direkt beim Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach unter der Rufnummer 06641/91170 zu erhalten. Der nächste freie Meistervorbereitungskurs als Vollzeitmaßnahme beginnt für die Meisterprüfungsteile III (Buchführung, Recht- und Wirtschaftkunde) und IV (Berufs- und Arbeitspädagogik) im Januar 2012 und die Teile I (Fachpraxis) und II (Fachtheorie) im März 2012.

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BZL Lauterbach – Bundesweit anerkanntes Kompetenzzentrum für SPS-Systeme

Komzet
Sichtlich erfreut hält der Geschäftsführer des BZL Lauterbach Stefan Eisenbach den Bewilligungsbescheid für das „KOMZET”-Projekt in den Händen, wie das Bild zeigt. Projektleiter Dipl. Ing. Marc Dittert und Dipl. Ing. Arno Beckert mit Elektrotechnikermeister Ralf Dörr können nun beginnen, das Projekt umzusetzen.
Durch ein Gutachten des HPI – Heinz-Piest-Institut – an der Leibniz Universität Hannover, das als modernes Dienstleistungs- und Forschungsinstitut für das Handwerk steht, konnte sich das BZL Lauterbach als kompetentes Aus- und Weiterbildungszentrum profilieren. Die Erfüllung aller Anforderungen für ein positives Gutachten des HPI war eine große Herausforderung für das BZL.
Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) verweist nachdrücklich auf die konsequente Weiterentwicklung der Bildungsstätte für den Kompetenzschwerpunkt „Kommunikationstechnik und Prozessautomation” Gefördert wird das KOMZET-Projekt durch das Wirtschaftsministerium und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
Die Projektziele und Aufgaben sind die Identifikation branchentypischer Störungsursachen in SPS-gesteuerten Systemen, die Entwicklung vorbeugender Maßnahmen zur Fehlervermeidung in automatisierten Prozessen und die Durchführung handlungsorientierter Seminare und Workshops zur Qualifizierung von Fachkräften in der Fertigung, Entwicklung und Störungsbeseitigung. Die Seminare werden bundesweit angeboten und stützen somit den Standort Lauterbach.
Geplant ist außerdem, in einschlägigen Fachpublikationen (in Fachzeitschriften) über die Projektergebnisse zu berichten, sowie der Kontakt mit anderen interessierten Bildungsträgern.


BZL Lauterbach übergibt Trikots an den VfL Lauterbach

VFL
Dirk Lünzer und Stefan Eisenbach (von links) und die Mannschaft des VfL mit Betreuer
Stefan Eisenbach, der Geschäftsführer des BZL Lauterbach, übergab im Rahmen einer Feierstunde einen Satz Trikots an die Fußballmannschaft des VfL Lauterbach. Der 1. Vorsitzende Dirk Lünzer nahm erfreut die gesponserten BZL-Trikots in den Vereinsfarben in Empfang und bedankte sich dafür bei Stefan Eisenbach.
Eisenbach begründete das Sponsoring, dass das BZL Lauterbach immer ein Freund der heimischen Vereine sei, und dass man im Rahmen der Möglichkeiten versuche, das auch nach außen zu publizieren.
Junge Menschen mit beiden Beinen im Leben stehend, seien Garanten für eine positive Belebung und Entwicklung in der Region. Natürlich müsse man etwas tun und könne sich nicht auf einem beruflichen Abschluss vergangener Tage ausruhen. Viele junge Menschen, weit über die hessischen Grenzen hinaus nehmen die Angebote der Aus-, Weiter- und Fortbildung des BZL Lauterbach an, um ihre berufliche Entwicklung zu vervollständigen und ihren „Mann” am Arbeitsplatz zu stehen.
Stefan Eisenbach musste noch viele Fragen der anwesenden Fußballer und Mitgliedern des VfL Lauterbach beantworten, die sich für die Arbeit und die Themen rund um das BZL Lauterbach interessierten.


BZL-Fest

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